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Wie bilden sich die Wolken am Himmel?



Wasserdampf steigt auf
Verdunstetes Wasser steigt mit der warmen Luft (Sonneneinstrahlung erwärmt die Luft) auf. Warme Luft dehnt sich aus und ist leichter als kalte Luft. Je höher sich Luft in unserer Erdatmosphäre befindet, desto kälter wird sie. Als Faustregel kann man sich merken, daß die Temperatur alle 100 Höhenmeter um 1°C sinkt.

Wasserdampf kondensiert
Bei dieser Abkühlung findet nun erneut ein Wechsel des Aggregatzustandes statt: der Wasserdampf kondensiert. Er geht vom gasförmigen in den flüssigen Zustand zurück. Das Wasser lagert sich dabei an winzigen Staubpartikeln, die überall in der Luft schweben, an. Diese Partikel nennt man "Kondensationskeime" - sie erleichtern die Kondensation. Unzählige kleine, feine Tröpfchen entstehen, die in der Luft schweben. Eine Wolke hat sich gebildet! Wenn in großen Höhen (10 km) sehr niedrige Temperaturen herrschen, dann können statt der Tröpfchen auch Eiskristalle entstehen.

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